In der Schweiz fahren (2026): strenge Kontrollen, Vignette und Pässe
Die Schweiz ist bekannt für sehr konsequente Verkehrsüberwachung. Dazu kommen besondere Bedingungen: viele Tunnel, bergige Routen und Winterwetter. Wer vorbereitet ist, fährt entspannter – und vermeidet teure Überraschungen.
Welche Kontrollen sind typisch?
- Stationäre und mobile Geschwindigkeitsmessungen.
- Abschnittskontrolle (Durchschnittsgeschwindigkeit) auf ausgewählten Strecken.
- Kontrollen in Tunneln und in Ortsdurchfahrten.
Tempolimits: grobe Orientierung (PKW)
Die Schilder sind entscheidend. Als typische Werte gelten oft:
- Innerorts: 50 km/h.
- Außerorts: 80 km/h.
- Autostrasse: häufig 100 km/h.
- Autobahn: häufig 120 km/h.
Vignette und Tunnel
Für Autobahnen ist in der Regel eine Vignette erforderlich. Plane außerdem Alpenrouten und Tunnel (z. B. rund um den Gotthard) mit Zeitpuffer – bei Ferienzeiten können Staus entstehen.
Winter & Bergfahren
- Winterreifen sind nicht immer “pflichtig”, aber in der Praxis oft entscheidend für Sicherheit.
- In Bergregionen können Schneeketten vorgeschrieben sein (Beschilderung beachten).
- Wetter kann schnell wechseln: Geschwindigkeit frühzeitig anpassen.
Empfohlene Speed Camera Map-Einstellungen
- Einheiten auf km/h und Sprachwarnungen aktivieren.
- Warnungen für stationär, mobil und Abschnitt (wenn verfügbar).
- Mehr Vorwarn-Abstand in Tunneln und auf Passstraßen.
Hinweis: Orientierungshilfe. Es gelten stets aktuelle Beschilderung und Vorschriften.